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<title>Dunumer Kirche</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dunumer Kirche</span></h1>
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<p>Die <a href="Evangelisch-lutherische_Kirchen" title="Evangelisch-lutherische Kirchen">evangelisch-lutherische</a> <b>Dunumer Kirche</b> im Hauptort der Gemeinde <a href="Dunum" title="Dunum">Dunum</a>, einem Teil der <a href="Samtgemeinde_Esens" title="Samtgemeinde Esens">Samtgemeinde Esens</a> in <a href="Ostfriesland" title="Ostfriesland">Ostfriesland</a>, zählt zu den ältesten Kirchen Ostfrieslands (Baubeginn um 1200). Ihre Ausstattung ist von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das Gebiet um den Ort ist seit der <a href="Steinzeit" title="Steinzeit">Steinzeit</a> besiedelt. Es befindet sich auf einem alten Sandrücken der <a href="Geest" title="Geest">Geest</a>, der hier kurz vor dem Abstieg in die <a href="Marsch" title="Marsch">Marschenniederungen</a> auf bis zu sieben Meter über Normalnull ansteigt. Nicht weit entfernt befindet sich der Radbodsberg, ein Grabhügel, der wohl 3000 Jahre lang als Bestattungsplatz genutzt wurde.
</p><p>Die <a href="Christianisierung" title="Christianisierung">Christianisierung</a> begann in diesem Gebiet wohl um das Jahr 850. Darauf deuten Ergebnisse einer archäologischen Grabung um 1960 auf dem „Briller Gräberfeld“ im Umfeld des Radbodsbergs, bei der ein Wandel der Begräbnissitten festgestellt wurde.<sup id="cite_ref-kirchenkreis_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-kirchenkreis-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So änderte sich die Bestattungsrichtung von Nord-Süd nach West-Ost. Einer alten Überlieferung zufolge soll es in Dunum bereits um 1000 eine Holzkirche gegeben haben.<sup id="cite_ref-KGL_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-KGL-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Grabungen konnte bisher jedoch nur ein hölzernes Gotteshaus nachgewiesen werden, das auf die Zeit um 1000 datiert wird.
</p><p>Der Bau der heutigen Kirche begann zwischen 1200 und 1220. Es entstand ein <a href="Romanik" title="Romanik">romanischer</a> Backsteinbau mit einer eingezogenen halbrunden <a href="Apsis" title="Apsis">Apsis</a>. Das dafür erforderliche Baumaterial, wie etwa die Backsteine wurde in unmittelbarer Nähe der Kirche hergestellt. Auch der Kalk für den Mörtel wurde aus Muschelschalen (plattdeutsch: <i>Schill</i>) vor Ort gebrannt. Die Kirche ruht auf einem Fundament aus Granitfindlingen und steht auf einer etwa 2 Meter hoch aufgeschütteten <a href="Warft" title="Warft">Warft</a>. Als Bauwerk der Romanik besaß sie einst an jeder Langseite drei schmale Fenster, die sich unmittelbar unterhalb der Decke befanden und nur wenig Licht ins Innere ließen, und war durch Portale in den Langseiten zu betreten.<sup id="cite_ref-Dunum_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dunum-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als einziges Steinhaus war dieses Gebäude für lange Zeit Zufluchts- und Versammlungsort für alle Einwohner des Ortes.<sup id="cite_ref-kirchenkreis_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-kirchenkreis-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Anfänge der <a href="Reformation" title="Reformation">Reformation</a> im Harlingerland gehen zurück auf die Zeit nach 1525, als Ricardo Hicco in Dunum begann, evangelisch zu predigen. Viele der alten liturgischen Gegenstände verloren fortan ihre Bedeutung und wurden zweckentfremdet.
</p><p>Im Jahre 1712 wurden der Westgiebel erneuert.<sup id="cite_ref-Kiesow_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kiesow-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um 1860 erhielt der Innenraum seine heutige Gestalt und wurden die heutigen acht großen rundbogigen Fenster hineingebrochen, um mehr Licht in das Innere der Kirche zu lassen. Die Orgel wurde samt Empore vom Ostteil der Kirche an den Westgiebel verlegt und die Kanzel von der Mitte der Südwand nach vorne versetzt.<sup id="cite_ref-Salefsky_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Salefsky-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit Hilfe des Projekts „Dorferneuerung“ wurden Kirche, Turm und Warft und in den Jahren 1997 bis 2001 instand gesetzt. Eine Renovierung des Innenraums wurde im Jahr 2006 abgeschlossen.<sup id="cite_ref-Salefsky_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Salefsky-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Heute umfasst die Gemeinde etwa 1000 Mitglieder. Das Pfarramt nimmt zusätzliche Aufgaben im Bereich der Kirchengemeinde <a href="Esens" title="Esens">Esens</a> wahr. Der 1879 gegründete <a href="Posaunenchor" title="Posaunenchor">Posaunenchor</a> ist der älteste des Harlingerlandes.<sup id="cite_ref-kirchenkreis_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-kirchenkreis-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Die Ausstattung der Kirche ist von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung. Der Altartisch besteht aus zwei Sandsteinplatten, die bereits in vorreformatorischer Zeit mit fünf <a href="Weihekreuz" title="Weihekreuz">Weihekreuzen</a> versehen wurden. Über ihm ist heute ein <a href="Kruzifix" title="Kruzifix">Kruzifix</a> angebracht, das 1954 von dem Bremer Bildhauer <a href="Klaus_B%C3%BCcking" title="Klaus Bücking">Klaus Bücking</a> aus einem alten Mühlenbalken geschaffen wurde. Vom alten Altar aus dem Jahr 1864 blieb ein Kreuz erhalten, das heute an der Westwand unter der Orgel angebracht ist. Aus vorreformatorischer Zeit stammt auch das Granitbecken im Eingangsbereich, das ursprünglich als <a href="Weihwasserbecken" title="Weihwasserbecken">Weihwasserbecken</a> diente.<sup id="cite_ref-KGL_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-KGL-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere Ausstattungsgegenstände aus Zeiten, als in Ostfriesland noch katholisch gelehrt wurde, sind eine <i><a href="Piscina_(Kirche)" title="Piscina (Kirche)">Piscina</a></i> (Ausguss zum Reinigen der Hände und liturgischen Geräte), die sich rechts hinter dem Altar befindet, zwei <a href="Sakramentshaus" title="Sakramentshaus">Sakramentsnischen</a> im linken Chorbogen und die Reste eines <a href="Hagioskop" title="Hagioskop">Hagioskops</a>, das sich in der Südost-Ecke im Mauerwerk befand und inzwischen verschlossen wurde.<sup id="cite_ref-Dunum_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Dunum-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hinrich Johannsen Kuchenbäcker aus Esens stiftete 1700 eine zinnerne Kanne zum Abendmahl. Außerhalb der Kirche zeugen mittelalterliche Schleif- und Wetzspuren in Höhe des Hagioskops von der katholischen Vergangenheit. Hier wurden Waffen geweiht, zeremoniell geschärft oder abgestumpft und <i>heiliges Mauerwerk</i> zum Mitnehmen herausgekratzt.<sup id="cite_ref-Dunum_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Dunum-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine weitere Besonderheit der Dunumer Kirche ist der <a href="Taufstein" class="mw-redirect" title="Taufstein">Taufstein</a>, der wohl noch aus dem hölzernen Vorgängerbau stammt. Anders als viele Taufsteine in Ostfriesland im 13. Jahrhundert aus <a href="Bentheimer_Sandstein" title="Bentheimer Sandstein">Bentheimer Sandstein</a> wurde er im 12. Jahrhundert oder um 1200 aus einem Granitfindling ausgehauen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Region ist ein vergleichbarer Taufstein nur noch aus <a href="St._Florian_(Funnix)" title="St. Florian (Funnix)">St. Florian</a> in <a href="Funnix" title="Funnix">Funnix</a> bekannt. Ein Fragment blieb in der Kirche von <a href="Westrum" title="Westrum">Westrum</a> erhalten. Der Sockel der Dunumer Taufe besteht aus vier Halbsäulen, die am Becken in vier Halbfiguren übergehen, die ihre Hände gefaltet haben und deren Köpfe in den Rand des Beckens hineinragen.<sup id="cite_ref-Kiesow_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kiesow-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kanzel wurde 1769 vom Zimmermann Gerdt Behrens aus Esens gebaut und 1770 von Claes Röttgers aus Wittmund bemalt.<sup id="cite_ref-Kiesow_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Kiesow-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahre 1954 wurden bei einer Renovierung 1954 zwei Sandstein-Sarkophagdeckel, die sich ursprünglich im Fußboden des Chorraumes befanden, an der Wand hinter dem Altar befestigt. Sie stammen aus der Zeit vor 1100 und hängen heute gegenüber der Kanzel.<sup id="cite_ref-Salefsky_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Salefsky-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Orgel">Orgel</h3></div>
<p>Die einmanualige Orgel mit angehängtem <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a> und neun <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Registern</a> wurde zwischen 1759 und 1765 vom Wittmunder Orgelbaumeister <a href="Hinrich_Just_M%C3%BCller" title="Hinrich Just Müller">Hinrich Just Müller</a> hinter einem siebenachsigen <a href="Prospekt_(Orgel)" title="Prospekt (Orgel)">Prospekt</a> errichtet. Sie ist weitgehend erhalten und wurde von 1979 bis 1981 von <a href="Martin_Haspelmath_(Orgelbauer)" title="Martin Haspelmath (Orgelbauer)">Martin Haspelmath</a> restauriert, der den im Jahr 1900 von <a href="Johann_Diepenbrock" title="Johann Diepenbrock">Johann Diepenbrock</a> ergänzten Subbass 16′ im Pedal wieder entfernte. Die wiederhergestellte ursprüngliche <a href="Disposition_(Orgel)" title="Disposition (Orgel)">Disposition</a> lautet (bis auf die vakante Trompete 8′):<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Manual</b> C–c<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedact</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintaden</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Dusflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Quinte</td>
<td>3′
</td></tr>
<tr>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur IV</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Trompete B/D<br>(vakant)</i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Pedal</b> C–d<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td><i>angehängt</i>
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Glocken">Glocken</h3></div>
<p>Der, wie in Ostfriesland typisch, abseits stehende Glockenturm enthält drei Glocken, von denen die im Ostgiebel hängende kleinste Glocke die älteste ist. Sie wurde 1501 gegossen und stammt möglicherweise aus einem aufgelösten Kloster. Sie trägt die Inschrift: <i>sancta anna jesus maria johannes anno domini mccccci</i>. Die beiden anderen Glocken stammen aus den Jahren 1935 und 1959.<sup id="cite_ref-Salefsky_5-3" class="reference"><a href="#cite_note-Salefsky-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_historischen_Kirchen_in_Ostfriesland" title="Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland">Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hermann Haiduck: <cite style="font-style:italic">Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum</cite>. 2. Auflage. Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH, Aurich 2009, ISBN 978-3-940601-05-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11,&nbsp;49,&nbsp;136,&nbsp;140</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dunumer+Kirche&amp;rft.au=Hermann+Haiduck&amp;rft.btitle=Die+Architektur+der+mittelalterlichen+Kirchen+im+ostfriesischen+K%C3%BCstenraum&amp;rft.date=2009&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783940601056&amp;rft.pages=11%2C+49%2C+136%2C+140&amp;rft.place=Aurich&amp;rft.pub=Ostfriesische+Landschaftliche+Verlags-+und+Vertriebs-GmbH" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Justin Kroesen, Regnerus Steensma: <cite style="font-style:italic">Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung</cite>. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-159-1 (Übersetzung aus dem Niederländischen).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dunumer+Kirche&amp;rft.au=Justin+Kroesen%2C+Regnerus+Steensma&amp;rft.btitle=Kirchen+in+Ostfriesland+und+ihre+mittelalterliche+Ausstattung&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783865681591&amp;rft.place=Petersberg&amp;rft.pub=Michael+Imhof+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Gottfried_Kiesow" title="Gottfried Kiesow">Gottfried Kiesow</a>: <cite style="font-style:italic">Architekturführer Ostfriesland</cite>. Verlag <a href="Deutsche_Stiftung_Denkmalschutz" title="Deutsche Stiftung Denkmalschutz">Deutsche Stiftung Denkmalschutz</a>, Bonn 2010, ISBN 978-3-86795-021-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dunumer+Kirche&amp;rft.au=Gottfried+Kiesow&amp;rft.btitle=Architekturf%C3%BChrer+Ostfriesland&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783867950213&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.pub=Verlag+Deutsche+Stiftung+Denkmalschutz" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Michael Salefsky: <i>Die Kirche in Dunum.</i> Dunum [ohne Jahr] (Kirchenführer).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dunum_Church_(Dunum)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Dunumer Kirche</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Ev.-luth. Kirchenkreis Harlingerland: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kirchenkreis-harlingerland.de/gemeinden/dunum"><i>Dunumer Kirche</i></a></li>
<li>Monika van Lengen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gezeitenkonzerte.ostfriesischelandschaft.de/gezeitenblog/kirche-dunum/"><i>Kirche Dunum</i></a></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dunum-urlaub.de/unsere-geschichte/"><i>Gotteshaus in Dunum.</i></a> In: <i>Gemeinde Dunum.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADunumer+Kirche&amp;rft.title=Gotteshaus+in+Dunum&amp;rft.description=Gotteshaus+in+Dunum&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dunum-urlaub.de%2Funsere-geschichte%2F">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-kirchenkreis-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-kirchenkreis_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kirchenkreis_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kirchenkreis_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Kirchenkreis Harlingerland: <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kirchenkreis-harlingerland.de/gemeinden/dunum"><i>Dunum.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADunumer+Kirche&amp;rft.title=Dunum&amp;rft.description=Dunum&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kirchenkreis-harlingerland.de%2Fgemeinden%2Fdunum">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-KGL-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-KGL_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-KGL_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/dunum/"><i>Dunum.</i></a> In: <i>kirchengemeindelexikon.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADunumer+Kirche&amp;rft.title=Dunum&amp;rft.description=Dunum&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fkirchengemeindelexikon.de%2Feinzelgemeinde%2Fdunum%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Dunum-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Dunum_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Dunum_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Dunum_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dunum-urlaub.de/unsere-geschichte/"><i>Gotteshaus in Dunum.</i></a> In: <i>Gemeinde Dunum.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADunumer+Kirche&amp;rft.title=Gotteshaus+in+Dunum&amp;rft.description=Gotteshaus+in+Dunum&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dunum-urlaub.de%2Funsere-geschichte%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Kiesow-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kiesow_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kiesow_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kiesow_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Gottfried_Kiesow" title="Gottfried Kiesow">Gottfried Kiesow</a>: <i>Architekturführer Ostfriesland</i>. Verlag Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2010, ISBN 978-3-86795-021-3, S. 344 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Salefsky-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Salefsky_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Salefsky_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Salefsky_5-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Salefsky_5-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Michael Salefsky: <i>Die Kirche in Dunum.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingeborg Nöldeke: <i>Verborgene Schätze in <a href="Ostfriesland" title="Ostfriesland">ostfriesischen</a> Dorfkirchen – Hagioskope, <a href="Lettner" title="Lettner">Lettner</a> und <a href="Sarkophag" title="Sarkophag">Sarkophagdeckel</a> – Unbeachtete Details aus dem <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a></i>. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 74 ff.</span>
</li>
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<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">53.59581</span><span class="longitude">7.645862</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:53.59581,7.645862"><span title="Breitengrad">53°&nbsp;35′&nbsp;44,9″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">7°&nbsp;38′&nbsp;45,1″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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